Stadt Hundsgrab

mit der Kieselburg[1]

Stammsitz der Barone zu Hundsgrab

von und auf Kieselburg

 

Die Kieselburg – Sitz der Barone zu Hundsgrab. Hier die Darstellung in der Krisenzeit ohne die provisorische Brücke zwischen Vorfeld und Burg

Je näher ein Reisender der Stadt Hundsgrab kommt, umso hügeliger wird die Landschaft. Leicht ansteigende und abfallende Hügelketten führen den Wanderer in immer steilere Gegenden bis er schließlich von einer Anhöhe, sei es im Norden oder Süden, die Stadt und die Residenz des Barons in der Niederung sehen kann.  

Schon vom weiten kann man den Sitz Nydams von Kieselburg erkennen: Eine mächtige Burg mit Wehrgängen, Vorbauten und einer wohnlichen Anlage im Zentrum. Die Burg liegt auf dem einzigen wirklich felsigen Berg am südlichen Rand der Stadt und stellt sich dem Wanderer, der sich von Süden der Stadt nähert, regelrecht entgegen. Dieser „Kiesel“, wie die Einwohner Hundsgrabs den länglichen, felsigen Berg nennen, muß wohl als Namensgeber der Burg und dem ganzen Geschlecht, derer von Kieselburg hergehalten haben.  

Die Straße führt nun in östlicher Richtung um die Burg herum, um schließlich, nachdem sie sich etwas empor geschlängelt hat, an dem Stadttor im Südosten Hundsgrabs zu münden. Dieses Tor ist den Bewohnern Hundsgrabes als das „Kieselburger Tor“ bekannt.  

Die Stadtmauer indes umgibt die Ortschaft und schließt an den „Kiesel“ unmittelbar an. An diesen beiden Punkten ist jeweils ein kleiner Turm errichtet, welcher dort den Übergang vom Berg zur Stadtmauer überwacht. Die Mauer vefügt im Norden der Stadt noch über ein weiteres Tor, das „Firunstor“. Hier verläßt die Reichslandstraße Hundsgarb wieder, um sie weiter in den Norden der Baronie zu winden. Beide Tore werden stets von einem Stadtbüttel besetzt während zwei weitere Büttel zusammen durch die Stadt patrouillieren.  

Hundsgrab ist mit fast 590 Einwohnern eine der größeren Städte Greifenfurts. Die Stadt profitiert von der strategisch günstigen Lage an der Reichslandstraße, welche Hundsgrab aus Greifenfurt kommend von Südwesten durchquert und dann nordöstlich in Richtung Waldrast weiterführt. Eine halbe Tagesreise in Richtung Greifenfurt liegt auch der markgräfliche Flecken Pechackern. Auch wenn dieser Flecken der Baronie einige Einnahmen vorenthält, hegt der Baron keinen allzu großen Groll gegen[l1]  den Pechackerner. Schon zu lange verbindet die Häuser Kieselburg und Hilberan eine langjährige Waffenbrüderschaft und auch tiefe Freundschaft. Und letzten Endes kann man es sich in den heutigen Zeiten kaum erlauben, es sich mit einem starken Nachbarn zu verscherzen.  

Hier, an der Stadt, gabelt südwestwärts auch die Baroniestraße nach Bugenbühl ab, die jenseits der Baronie, irgendwann auch Eslamsroden erreicht.  

Die Bevölkerung der Stadt Hundsgrab sieht sich gerne im Mittelpunkt der Geschehnisse. Hier wird „Politik“ gemacht! Der Baron ist in unmittelbarer Nähe und vielfach bekommen die Bewohner dies auch zu spüren. Man wähnt sich gut geschützt in den Mauern der Stadt und weiß sich auf die Büttel und die Soldaten zu verlassen. Zudem sind die Bürger stolz darauf sich in regelmäßigen Waffenübungen mit Schwert und Armbrust zu ergehen, während die einfachen Bauern der näheren Umgebung nur den Kampf mit dem Stab und den Umgang mit dem Bogen erlernen. Diese wiederum sind stolz darauf, mit dem Bogen schneller und oftmals besser schießen zu können als der Sohn eines Handwerkers mit seiner neuen Armbrust aus Garether Produktion. Alles in allem herrscht Aufbruchstimmung in der Stadt. Die Orks sind zurückgeschlagen und es geht wieder aufwärts. Der wöchentliche Markttag sorgt neben dem Pechackerner Markt (wo fast jeder Handwerker der Stadt hingeht) für etwas Wohlstand und erlaubt sogar gelegentlich ein Fleischgericht für die weniger Wohlhabenden.  

Hundsgrab liegt in der Mark Greifenfurt. Und wie an so vielen anderen Orten wird der Kult des Praios besonders hoch gehalten. Die Zwillinge Custodus Lumini Leuendan und Donatore Lumini Leuendare von Krähenklamm  betreuen als ranghöchste Vertreterin Praios in der Baronie die Bewohner derselben und gemahnt sie stets auf dem rechten Pfad zu bleiben. Der Sitz der beiden rechtschaffenen Geweihten ist das Kloster auf Argens Fels im Zentrum der Baronie. Beide Geweihte bekleiden in den Rängen der Ordens vom Bannstrahl Praios‘ ähnlich hohe Ämter, wobei Leuendare die eindeutig Kampf erfahrenere Schwester ist und auch einen höheren Rang bei den Bannstrahlern einnimmt.  Der Schrein selbst liegt im Herzen der Stadt und ist, für die Region, ein bedeutendes und beeindruckendes Gebäude. Zwölf, aus hellem Stein errichtete Säulen – sechs an jeder Seite – tragen das flach geneigte Satteldach. Das Dach besteht aus blank polierten, hellem Schiefer und reflektiert den Schein des Praiosrundes in hellster Weise. Im Gebäude selbst findet sich die Gebetshalle mit der Statue eines der Götterboten – einem Greifen.  

Am Rande der Stadt, aber immer noch innerhalb der Stadtmauern findet sich der Peraineschrein des Ortes. Auf dem Hof der Gramschatzers steht der hölzerne Schrein. Er ist ein kleiner, überdachter, an den Seiten offenen Schrein. In der Mitte steht ein lebensgroßer, der Göttin heiliger, Storch. Ihm bringen vornehmlich die Bauern Opfer dar und auch das Saatfest und das fest der eingebrachten Früchte wird hier, auf dem Hof der Gramschatzers gefeiert, was natürlich der konkurrierenden Familie Burlinger ein Dorn im Auge ist. Zu der Rivalität der Bauern erfährt der geneigte Leser später noch etwas mehr.

Noch weiter entfernt, schon außerhalb der Stadt liegt östlich der Stadtmauer der Boronsanger. Hier findet sich auch ein kleiner, dem Stillen Gevatter geheiligter Schrein, der hin und wieder auch einmal von einem der schweigenden Priesterschaft aufgesucht wird.  

Ein Kuriosum der besonderen Art ist die der jungen Göttin geweihten Kischbäume in den nördlich der Stadt gelegenen Höhenzügen, nur etwa 500 Schritt enfernt von der Straße, die sich gen Firun wendet. Legenden erzählen von einer Geweihten, die vor schon hundert oder mehr Jahren diesen Platz aufgesucht haben soll und in aller Ruhe einige Kerne gegessen haben soll. Die übrig gebliebenen Kerne haben Keime geschlagen und schon bald waren aus den Schößlingen drei mächtige Kirschbäume gewachsen und dienten den Bewohnern Hundsgrabs seit jeher als Allgemeingut an dem sich jeder erfrischen darf. Eine Generation später kam wieder ein Geweihter der jungen Göttin daher und diesmal legte er sich nicht nieder, sondern spannte eine Hängematte zwischen zwei der drei Bäume (die inzwischen von vier weiteren Schößlingen umgeben waren). Als er jedoch ging vergaß der Geweihte die Hängematte und ließ sie an den Bäumen hängen. Es sollte nicht lange dauern und die Seile der Hängematte nahmen einen grünlichen Ton an und schon im nächsten Jahr trieben die Seile wieder neue Triebe.  

Heute ist unter dem Grün welches zwischen den beiden mächtigsten Kirschen spannt nur noch wenig von der einstigen Hängematte zu sehen. Doch den Bewohnern Hundgrabs ist dies ein nur zu deutliches Zeichen Tsa’s und sie verehren diesen Schrein. Gerade in den heutigen Zeiten des Aufbruchs und der guten Hoffnung wird der Hirschhain der Tsa besonders gewürdigt.  

Die größte Herberge und Gaststätte von Hundsgrab ist unter dem nicht gerade wohlklingenden Namen „Der Köter“ bekannt (Q:8; P:8; S:10/6/2). Zentral in der Stadt gelegen bildet die Gaststätte den Hauptteil des großen, aus vier Fachwerkhäusern bestehenden Komplex, die einen Innenhof umschließen. Hier kann der Gast echten Hundsgraber Gerstensaft genießen, der in der angeschlossenen Brauerei selbst hergestellt wird. Das schwarze Bier verfügt über einen milden Geschmack und zeichnet sich besonders durch seine feste, dicke Schaumkrone aus. Daneben kann man hier, im besten Hause des Ortes, auch vorzüglich speisen und die Schlafplätze sind durchweg sauber. Die Doppel- und Einzelzimmer verfügen eine solide und schön gearbeitete Einrichtung.  

Am Nordtor (Q:5; P:4; S:8/6/4) und Am Kieselburger Tor (Q:5; P:4; S: 8/6/4): Beide Häuser werden von einer Familie geführt. Die Brüder Silas und Melchor Al’Di stammen aus dem Süden des Mittelreiches. Sie sind jedoch schon seit zehn Jahren in Hundsgrab und haben sich mit ihren günstigen Preisen bei einer passablen Qualität einen Namen gemacht.  

Zum lustigen Streuner (Q:2; P:2): Nicht viel zu sagen ist zu dieser üblen Kaschemme mit billigem Fusel, lauten Dirnen, Lustknaben und Männern wie Frauen, denen der Dolch zu locker im Gürtel sitzt. Die Mütter und Väter warnen ihre Kinder vor dem „Streuner“ und der Ausruf, „der is‘ aus’m Streuner“ heißt nichts anderes, dass die so betitelte Person wohl ein Herumtreiber ist oder sich wie einer benimmt.  

Weinstuben (Q:6; P:8): Was auch immer den Elfen Tallion Silberglanz dazu bewegt haben muß in dieser Stadt eine Gaststätte zu eröffnen, dass mildere Wetter im Vergleich zu den Salamandersteinen war es gewiss nicht. Vielleicht mag es die Liebe zu der holden Desideira gewesen sein, die diesen sonst so unsteten Geist an Hundsgrab band. Heuer haben die beiden eine dreijährige Tochter, die so recht ihren Vater zu führen weiß und ihm fast immer ihre Wünsche abschwatzen kann. Der feinfühlige Elf bewirtet die Gäste mit ausgesuchter Höflichkeit mit Weinen aus ganz Aventurien. Wie er das bewerkstelligt ist sein Geheimnis. Die Qualität der Weine ist Kostengründen nicht so hoch, so dass sich die Gäste den einen oder anderen Tropfen gerne leisten. Besonderen Gästen oder solchen, die durch eine besonders schwere Geldkatze auf sich aufmerksam machen wird jedoch auch schon mal ein besonders edler Tropfen gereicht. Hierbei soll es sich um edle Tropfen aus den fernen Almada handeln, wo – so sagt man – einer aus Talions Sippe eine Taberna und ein Weingut unterhält.  

Auch Ingerimms Kunst findet sich in der Stad im Zentrum der Baronie. Viele davon sind nicht besonders glücklich darüber, dass ihre Stadt im Gegensatz zu dem Junkertum Pechackern keinen Ingerimmsschrein hat und in der Bedeutung des Handels hinter dem kleineren Flecken zurücksteht. Dennoch reisen sie mit unterschiedlicher Begeisterung zu den Märkten in Pechackern. Diese Einnahmequelle nicht wahrzunehmen kann sich kein noch so guter und wohlhabender Handwerker in Hundsgrab leisten.  

Der Reisende findet in Hundsgrab: Waffenschmied, Bogenbauer, Grob-/Hufschmied, Schuster, Sattler, Schneider, Tischler, Zimmermann, Seiler, Gerber / Färber, Küfer, Kerzenzieher, Töpfer, Zinngießer, Weber, Dachdecker, mehrere Fleischer und Brotbäcker sowie einen Konditor

Im Besitz des Barons ist die große Stellmacherei, die sich nahe des Nordtores an der Stadtmauer befindet. Hier werden viele Wagen und Geschirre hergestellt und Reparaturen durchgeführt. In Anlehnung an einen Stoerrebrandter wird hier eine schwerer, dreiachsige Lastkutsche auf Bestellung gefertigt. Diese Kutschen werden auch von dem Junker zu Pechackern verwendet, um Händlern eine sichere Transportmöglichkeit für ihre Waren zu bieten. Damit sich Kunden die Kutsche auch ansehen können hat der Baron einer der teuren Lastkutschen herstellen lassen und vermietet sie durch den zur Stellmacherei gehörigen Droschkenverleih.  

Auch zum Besitz des Barons gehört die alte Bockwindmühle ausserhalb der Stadt. Gebaut vor vielen Jahren auf einem kleinen Hügel ist der bestallte Müller für das Vermahlen der Getreideerzeugnisse der Bauern nördlich, westlich und östlich von Hundsgrab zuständig. Die reicheren Erträge der Bauern im südlichen Hundsgrab werden von der moderneren Kappenwindmühle in Bugenbühl gemahlen.

Das Landvolk welches in der Nähe der Stadt Hundsgrab ihre Felder bestellt bildet etwa die Hälfte der Bevölkerung. Die Höfe der Bauern liegen allesamt im östlichen Teil der Stadt. Die Häuser bilden immer kleinere Areale die jeweils zu einem kleinen oder großen Hof gehören. Daher wirken die Gassen hier nicht so eng wie in der übrigen Stadt. Bemerkenswert sind die zwei großen Gutshöfe der Freibauern Burlinger und Gramschatzer. Hier handelt es sich um zwei Rivalen, die immer wieder versuchen einen größeren Anteil der Bauern auf ihre Seite zu bekommen. Burlinger postuliert stets aufs Neue die Unabhängigkeit der städtischen Bauern und die vielen Vorteile, die sich aus dieser Freiheit ziehen lassen. Ganz anders Gramschatzer. Er schätzt den Schutz des Barons und die niedrigen Abgaben, die als freier städtischer Bauer bestimmt höher wären. Ganz zu schweigen von den Verpflichtungen, die gerade für viele Kleinbauern eine schwere Last sein würden. Wer nun auch immer recht hat, läßt sich nicht sagen, gewiß ist jedoch, dass der Baron seine Bauern bestimmt nicht in die Stadtfreiheit entlassen wird.

  Die Stadt Hundsgrab hat dem Besucher und den Einwohnern sogar noch einiges mehr zu bieten als Handwerker, Gottesdank und Schutz. Hier findet sich in der Baronsgasse – der Straße, die vom Firunstor direkt auf den Weg zur Kieselburg trifft und weiter nach Osten abknickend zum Kieselburger Tor führt – ein Barbier, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat nicht nur dem Bart des Mannes zu Leibe zu rücken. Er schneidet weiterhin das Haupthaar von Frauen und Männern, die sich dieses leisten wollen. Baron Nydam von Kieselburg ist ein gern und häufig gesehener Gast und läßt sich hier gerne von den alltäglichen Sorgen seiner Untertanen berichten.  

Von hier aus ist es auch nicht weit zu der Ecke der Stadt, wo sich die Händler niedergelassen haben. Auf engstem Raum finden sich Ausrüstungen für Handwerker und Bauern (und Helden), zwei Lebensmittelhändler mit Delikatessen und alltäglichem von nah und fern sowie drei Krämerladen deren Angebot von einfach bis hin zu seltenen Luxusgütern wie einem Fernrohr reicht. Schlußendlich findet sich mit Derweyl Kurzbodt auch ein Apothekarius in diesem Viertel. Hier können Kräuter und Tinkturen erstanden werden. Dabei bleibt zu bemerken, dass alle Dinge, die hier gekauft werden auch die erwünschte Wirkung zeigen. Doch in welcher Stärke, dies mag variieren.  

In unmittelbarer Nachbarschaft zu dem Apothekarius hat sich ein ehemals wandernder Medicus niedergelassen. Er war in früheren Jahren auf den Schlachtfeldern Aventuriens und hat zusammen geflickt was er nur konnte. Doch nun ist er ruhig und sesshaft geworden und kümmert sich um das eine oder andere Wehwehchen der Hundsgraber. Zusammen mit der nicht weit entfernt wohnenden Hebamme kümmert er sich auch um die Geburten der Hundsgraber und manchmal auch um die der Pechackerner und Bugenbühler.  

Nicht weit von hier, etwas gen Norden kommt man zu dem kleinen Haus der Schreiberin. Elanore Hesindigo verfasst Briefe und Aufsätze für die Handwerker und Händler Hundsgrabs. Darüber hinaus verfasst sie Bühnenstücke und hofft irgendwann einmal eines davon umsetzten zu können.  

Lenkt man nun seine Schritte weiter Richtung Norden kommt man, kurz bevor die Stadtmauer erreicht ist an einem hübschen Fachwerkhaus vorbei. Eine steigende Stute ist darauf abgebildet und in geschwungenen Lettern steht dort geschrieben Erika’s Herzen. Das es sich hierbei, neben Erika Raimund selbst, um die der zwei Liebesdienerinnen und dem des Lustknaben handelt dürfte jedem vorbeigehenden klar sein. Manchmal packt Erika ihre Siebensachen und reist mit ihren „Herzen“ zum Markt nach Pechackern und schlägt dort ihre Zelte auf.  

Schließlich kommt man nach dem Stadtrundgang zurück zum Firunstor. Hier der, der eilige Kunde hat oder erwartet, die kleine Station der Beilunker Reiter. Zwei der Boten sind zumeist hier vertreten und erwarten Aufträge und kümmern sich darüber hinaus um die vier Rösser, die hier im Stall untergebracht sind.  

Abschließend sind noch diejenigen zu erwähnen, die nicht immer in Hundsgrab weilen und doch ihren Platz im Stadtbild haben. Zuerst zu nennen ist hier der wandernde Wundarzt  und Zahnreißer, den böse Zungen auch als Quacksalber bezeichnen, der Jahrmarktzauberer und der Rattenfänger sehen.  

Weit weniger gern würde der ordentliche Einwohner Hundsgrabs jedoch das Pack, die wenigen Streuner, Halsabschneider und Bettler, sehen, die sich hier wie anderswo in der Stadt aufhalten und ihr elendes Auskommen suchen

 

CK



[1] Die lavierte Federzeichnung, welche die Kieselburg darstellt stammt, nach ein paar wenigen Änderungen aus der Feder Hermann Wäschers und ist veröffentlicht in dem Buch „Burg Falkenstein und Schloß Meisdorf“, Museen, Sammlungen, Denkmale – Edition Leipzig. Sie stellt irdisch die Burg Falkenstein im Ostharz dar. Eine Burg, die der Autor dieses Textes zu besuchen, nur empfehlen kann.