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Der
Pechmarkt zu Pechackern

Höret Ihr Leut, was ich Euch zu sagen hab!
Im Mond der ehrbaren Travia findet wieder
der große Pechmarkt in dem Edlengut des Junkers Anselm Hilberan von Hundsgrab
Bugenbühl statt. Drum strömet herbei ihr Handwerksleut und Händler. Bietet
dem interessierten Adel und dem hohen Volke eure Waren feil. Natürlich werden
auch wieder die Pechsieder und Pechhändler, die Medici und Apothekari anwesend
sein, um all ihre Erzeugnisse gemacht aus dem Namensgeber des Marktes, dem Pech,
gewonnen aus dem Harz der Bäume des Lichthages anwesend sein, um mit Händlern,
Baumeistern und Schiffsbauern aus Nah und Fern Kontrakte zu schließen. Doch es
gibt noch mehr zu sehen und zu riechen. Köstliche Erzeugnisse der Bauern werden
feilgeboten. Ihr benötigt Vieh? Kommt, auf dem Markt zu Pechackern findet ihr
was ihr sucht. Gerstensaft aus Bugenbühl, Met und Therengar-Blut aus den
Destillen des Barons zu und aus Hundsgrab. Waren und Güter aus fernen Landen
warten auf Euch. Wein und Früchte aus dem fernen Almada, Fisch aus des Efferds
Reich. Wartet nicht bis zu dem letzten Markttage, denn dann könnten die besten
Güter schon längst verkauft sein.
Der Markt zu Pechackern beginnt am 15 Travia im Jahre
34 seiner Allergöttlichsten Magnifizens Kaiser Hal zu Gareth und endet am 20
Tage des gleichen Mondes. Mögen die Zwölf, Ingerimm und Phex vor, Euch gewogen
sein und einen guten Handel bescheren.
Meisterinformationen:
Der große Markt zu Pechackern in der
Baronie Hundsgrab findet alle zwei Monde während der Sommerzeit auf den großen
Feldern unweit des Ortes statt. Stetig ist dem handelnden Volk die trutzige Burg
im Hintergrund ein mahnender Fingerzeig alles phexische Treiben auch unter des
Praios gefälligem Lichte ablaufen zu lassen. Und sollte es doch einmal
Streitigkeiten geben sorgen die Büttel und der Marktvogt dafür, dass diese
schnellstens beigelegt werden. Der Markt findet jeweils in der Mitte der Monde
Praios, Rondra, Travia, Phex und Ingerimm. Im Phex findet ein großes
Hunderennen mit einem, vom Junker gestifteten Preis statt, während im Rondra
zumeist ein kleineres Turnier abgehalten wird in dem man sich mit dem Schwerte
und dem Bogen messen kann.
Besonders anzumerken der Tempel des Ingerimm
in dem Handwerksviertel des Flecken Peckackerns und der Schrein des Phex am
Rande des Marktplatzes. Weitaus bedeutender ist natürlich die Kapelle des
Praios innerhalb der Umfriedung der Burg und der etwas weiter abseits liegende
Tempel der Peraine der naturgemäß häufig von der einfachen Landbevölkerung
aufgesucht wird.
Wenn jemand Lust hat seine Teilnahme an dem
Markt ein wenig auszuschmücken oder mir auch nur seine Anwesenheit erklären möchte
kann den Junker zu Pechackern per Eilboten unter der Adresse pechackern@mark-greifenfurt.de
erreichen.
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