Zur Familie Hilberan-Bugenbühl:

Die Familie Hilberan-Bugenbühl kann ihren Stammbaum über sechs Generationen zurückverfolgen. Damals wurde der Bruder des Barons erstmals Edler von dem neu gegründeten Flecken Bugenbühl. Diese Ortschaft wurde fortan im Namen weitergetragen. Seit dem damaligen Zeitpunkt haben sich die einzelnen Häuser der Familie weit von ihren Ursprüngen entfernt. Daher sieht es Eilya Hilberan-Bugenbühl und im Gewissen Maße auch Nydam Hilberan von Kieselburg als gutes Zeichen, wenn ihre Kinder nun wieder zueinander finden und nach mehr als 300 Jahren die Blutlinien der Familien wieder vereinen.

Daraus würde folgen, dass der gute Baron ebenfalls den Namen Hilberan vor dem Zusatz von Kieselburg führt.

Zur Familie Hilberan-Bugenbühl:

Die Familie Hilberan-Bugenbühl kann ihren Stammbaum über sechs Generationen zurückverfolgen. Damals wurde der Bruder des Barons erstmals Edler von dem neu gegründeten Flecken Bugenbühl. Diese Ortschaft wurde fortan im Namen weitergetragen. Seit dem damaligen Zeitpunkt haben sich die einzelnen Häuser der Familie weit von ihren Ursprüngen entfernt. Daher sieht es Eilya Hilberan-Bugenbühl und im Gewissen Maße auch Nydam Hilberan von Kieselburg als gutes Zeichen, wenn ihre Kinder nun wieder zueinander finden und nach mehr als 300 Jahren die Blutlinien der Familien wieder vereinen.

Daraus würde folgen, dass der gute Baron ebenfalls den Namen Hilberan vor dem Zusatz von Kieselburg führt.

Baron Nydam von Kieselburg

Person: älterer Haudegen der durch seine Verdienste im Orkensturm die Burg Pechackern und die Felder wieder in barönlichen Besitz gebracht hat. Etwas in sich gekehrt und still seitdem Orks seine Frau nebst der Leibgarde überfallen und nach Übergabe einer Lösegeldsumme getötet haben.

ca. 50 Jahre alt, stämmig und etwas untersetzt bei mittlerer Größe; breitschultrig

Er hat kurz nach dem Orkensturm die Vogtei Pechackern in die Hände des geschäftigen Anselm Hilberan-Bugenbühl gelegt. Dieser erschien ihm am geeignetsten für diese Aufgabe und dass Anselm nun ein sehr gutes Auskommen durch das “Vögtlichen Alchemistischen Labor” hat – mehr als die Vogtei sonst abwerfen würde – welche die Rohstoffe der Pechfelder in nützliche Substanzen wie Lampenöl oder Brandöl verwandelt, macht Nydam auch nicht viel aus. Schließlich hat er sein Auskommen. Zudem liegt durch die direkte Verarbeitung das Risiko des Ferntransportes ausschließlich bei dem Vogt und nicht mehr bei ihm, dem Baron. Soll sich Anselm doch mit den Räubern und den Gefahren des Transportes auseinander setzten.

Regeltechnisches: Krieger des 10 oder 11 Stufe nach der dritten Edition

 

Baroness Lydia von Kieselburg

Tochter und einiges Kind des Barons. Kriegerin. Absolventin der Greifenfurter Schule. Mitte 20, nach der Mutter kommend, klein (1,60 Schritt), drahtig, lebensbejahend. Sie steht der barönlichen Truppen, die eigentlich nur aus der I Lanze Rondratreu bestehen als Hauptfrau vor. Ihre Liebe zu dem Vogt zu Pechackern, Vogt Anselm Hilberan-Bugenbühl ist ein offenes Geheimnis...

 

 

Familie Hilberan-Bugenbühl.

Die Familie hat sein vielen Jahren die Stadt Bügenbühl als Edlensitz als Lehen von den Baronen von Hundsgrab. Sie sind die treuesten Kämpfer für Hundsgrab und der Vater von Anselm ist an der Seite Nydams den Weg über das Nirgendmeer gegangen, als er ihn während den Kämpfen des Orkensturmes beschützt hat. Seine Frau Eilya Hilberan-Bugenbühl gilt heute als Oberhaupt der Familie und als Bindeglied zwischen den rivalisierenden Brüdern Answin und Anselm.

 

Answin Hilberan-Bugenbühl zu Bugenbühl

Edler der Stadt Bugenbühl. Er verwaltet die Stadt und deren Erträge. Er ist der Erstgeborene, etwas jähzornigere und sehr ehrgeizige Bruder Anselms. Mit der Belehnung nach dem Tod seines Vaters hat sich sein Lebenstraum erfüllt. Er regiert mit harter Hand und ist gelegentlich etwas maßlos in seinen Befehlen. Bisher konnte er es jedoch nicht überwinden, das Nydam von Kieselburg seinen Bruder Anselm als Vogt der reichen Stadt Pechackern eingesetzt hat – war er doch froh dass er, als Erstgeborener, den Titel “zu Bugenbühl” errang. Seit dem ist er gegenüber seinem Bruder noch negativer eingestellt als er es vorher schon war – denn vertragen haben sich die beiden nie. Dennoch ist er ein getreuer Lehensmann des Barons und ein treuer Greifenfurter. Wenn es gegen die Orks geht, wird er jede Fehde als ausgesetzt betrachten. Er ist etwas über 30 und von untersetzter Statur. Zum Leidwesen seines Vaters war er nie ein guter, rondragefälliger Kämpfer. Anselm ist mit der drallen Hiltraud seit einigen Jahren verheiratet und aus der Beziehung sind auch schon die Zwillinge Ruloff und Dietrand hervorgegangen.

 

Anselm Hilberan-Bugenbühl zu Pechackern

Vogt von Stadt und Land Pechackern. Verwaltet die Erträge des Barons und hat den Oberbefehl über die Lanze barönlicher Pickeniere “Lange Wehr” und der Lanze markgräflichen Schwerter “Firnsharg”.

Er hat den Alchemisten Dunlarg Landmann nebst seinem Gehilfen in die Stadt geholt und erzielt durch deren Verarbeitung des schwarzen Goldes der “Pechäcker” einen hohen Gewinn für die Familie Hilberan-Bugenbühl und auch sich selbst.

Anselm Hilberan ist ein kleinerer Mann (ca. 1,65 Schritt groß) und von drahtiger Statur. Sein dunkles Haar ist meist kurz geschnitten und sorgfältig gekämmt. Seine grau-blauen Augen blicken freundlich und aufmerksam. Er versteht es wohl zu kämpfen, denn er war der Knappe Nydams in seinen Jugendjahren, bevor er die Lande Aventuriens auf eigene Faust erkundete. Anselm zählt nunmehr 30 Götterläufe, die man ihm aber kaum anmerkt – zu lustig ist der Vogt – und doch ganz der Geschäftsmann, den der Baron ganz absichtlich mit der Vogtei belehnt hat.

Aus seiner Liebe zu der Baroness macht er kein Geheimnis, doch noch hat es zum Traviabund nicht gereicht. Lydia und er selbst sehen sich relativ häufig und manchmal hat Anselm den Eindruck sie würde nur darauf warten, dass er sie fragen würde, mit ihr den Traviabund einzugehen. Doch noch ist Anselm sich nicht wirklich sicher und teilweise schätzt er sein ungebundenes Junggesellenleben zu sehr.

CK