Recht und Gesetz in Dunkelsfarn

Wächter über Recht und Gesetz in den Dörfern ist jeweils der Dorfschulze, der Verstöße und besondere Vorkommnisse an Burg Grafenstein zu melden hat. Von dort wird in einem minderschweren Fall, wozu auch Handelsvergehen gehören, der Weibel, der die Rolle eines Justiziars einnimmt, entsandt, um ein Urteil zu fällen und eventuell die Strafe zu vollziehen.

Verdächtigungen auf Vergehen gegen die Götter und Alveran ergeben die Einkerkerung des Beschuldigten und die Entsendung eines Boten zum Dunkelsfarner Praiostempel. Vergehen gegen den Staat, die Markgrafschaft, die Baronie sowie gegen die weltliche Ordnung, Zoll- und Steuerbetrug, werden von Fredo persönlich "erörtert". Sein letztes Todesurteil verhängte Fredo gegen einen Tobrier, der in betrunkenem Zustand einen Büttel in Zollwacht einen "Greifenfurtz" nannte.

DD und VW

 

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